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Reiter- und Jägerball Burgdorf




„Der Burgdorfer Reiter- und Jägerball ist ganz wunderbar …“

Die Initiatoren setzten beim 11. Reiter- und Jägerball auf Bewährtes: Der Bläsercorps Burgwedel-Thönse begrüßte die Gäste am Eingang mit einem Jagdsignal, es gab einen Begrüßungscocktail, den Damen überreichten Gaby Muhle und Sabine Plaß rote Rosen, gegen 23 Uhr gab es, wie auf dem Traumschiff, Eisbombe mit Wunderkerzen, um Mitternacht Kaffee und Kuchen und morgens um 3 Uhr ein reichhaltiges Frühstück. Außerdem wurde erstmals ein Shuttle-Service eingerichtet, der die Gäste zu später Stunde sicher nach Hause kutschierte. Rund 450 Besucher nutzten die Gelegenheit, um zur Musik der Sunny Boys über das Parkett zu schweben und viele standen in keinen Grüppchen zusammen, um zu reden und zu plaudern und die Kontakte zwischen Reitern und Jägern zu festigen. „Das ist der schönste Ball in der Region Burgdorf und für viele Reiter und Jäger der Höhepunkt des Jahres“, lobte Erich Friehe und sagte, dass ihm und seiner Frau das Ambiente gut gefalle. Es herrsche fröhliche Stimmung , die Menschen seien festlich gekleidet und das Buffet biete viele Leckereien. „Wir wollen den Gästen jedes Jahr etwas Neues bieten“, sagt Otto Thiele, stellvertretender Vorsitzender der Jägerschaft Burgdorf. „Wer einmal hier war, kommt gerne wieder.“

Viel Beifall für Barbara Hornbostel

Barthold Plaß, Erster Vorsitzender Burgdorfer Pferdeland, bedankte sich mit launigen Worten bei den Reitern und Jägern für die gute Zusammenarbeit. Er lobte das Organisationsteam (Willi Prieß, Gaby Muhle, Otto Thiele, Manfred Dunker) und dankte den vielen freiwilligen Helfern, die sich das ganze Jahr über für Pferdeland Burgdorf engagierten. Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Künstlerin Uta Berger als Barbara Hornbostel. Von Anfang an hatte sie die Lacher auf ihrer Seite und erhielt für ihre gewollt komischen Darbietungen viel Beifall. Mit ihrem braunen beinahe bodenlangen Kostüm präsentierte sie dem Publikum einen „Einergalopp“ und ließ dabei ihre lange Unterhose vorblitzen. „Hans-Otto“, rief sie dem stellvertretenden Vorsitzenden der Jägerschaft Burgdorf zu, „du bist größer als ein Baum und machst die besten Brötchen, seit du mit Barthold Plaß einmal im Wald geblieben bist.“ Manfred Dunker ließ sie auf einem „Pferderad“ fahren und Alfred Brönnemann lobte sie für die Zucht des bekannten Hengstes „Graf Top“. Barthold Plaß überreichte sie eine „Schokoladentorte“, die genauso alt wie Burgdorfer Pferdeland sei. Mit einem Augenzwinkern bezeichnete sie Burgdorf als Wirtschaftsknoten, der wirtschaftliche Erfolg sei der guten Zusammenarbeit von Reitern und Jägern zu verdanken. Zum Schluss rief sie den Gästen zu: „Reiter und Jäger bleibt so wie ihr seid“ und beendete ihr Programm mit einem fröhlichen Lied „Der Burgdorfer Reiter- und Jägerball ist ganz wunderbar …“

Willi Prieß, der bisher keinen Ball versäumt hat, genießt es, sich mit Gleichgesinnten zu treffen und freut sich, die Enkelin auf die Tanzfläche zu führen. „Das ist für die Familie der Höhepunkt des Jahres“, bekräftigt der Landwirt sowie Pferdezüchter und Claudia Meissner ergänzt: „Es ist schön, in festlichem Ambiente zu tanzen und nette Leute zu treffen.“ Das müsse bei all den beruflichen Anstrengungen und Mühen auch mal sein.





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